Video Converter
Herzlich willkommen zum SuperEasy Video Converter, unnachahmlich einfach in der Handhabung, super in den Ergebnissen.
Installation
Starten Sie die herunter geladene Setup-Datei durch einen Doppelklick und folgen Sie den einzelnen Schritten des Assistenten. Die Installation erfolgt mit minimaler Anwenderintervention und benötigt von Ihnen einzig die Angabe eines Ziel-Verzeichnisses.
Programmstart
Sie starten das Programm über Ihr Startmenü oder dem Desktop-Symbol. Beim Erststart und allen folgenden während der Testphase informiert Sie das Programm über die verbleibende Testzeit und ermöglicht Ihnen die Eingabe einer Registrierungsnummer bzw. die Weiterleitung zum Erwerb einer solchen.
Auswahl des Gerätetyps
Im Programmfenster wählen Sie zunächst das Gerät aus, für das Sie ein Video erstellen möchten. Derzeit verfügt SuperEasy Video Converter über folgende Profile:
- iPod & iPhone: Kompatibel zu iPod Video (Classic), iPod nano (Fatty), iPod touch und iPhone. Erstellt werden MP4-Dateien mit MPEG-4-Video in passender Auflösung sowie AAC-Ton.
- Sony PSP und Walkman: Kompatibel zu Sonys portabler Playstation Spielekonsole PSP und dem Mediaplayer Walkman Video. Erstellt werden MP4-Dateien mit MPEG-4-Video in passender Auflösung sowie AAC-Ton. Ebenfalls angefertigt wird eine Thumbnail-Datei zur Darstellung im PSP-Menü.
- Sony PS3: Kompatibel zu Sonys Playstation 3 Spielekonsole. Erstellt werden MP4-Dateien mit MPEG-4-Video in hoher Auflösung (720p) sowie AAC-Ton.
- Nintendo Wii: Kompatibel zu Nintendos Wii Spielekonsole. Erstellt werden AVI-Dateien mit MJPEG-Video in moderater Auflösung sowie PCM-Ton.
- Xbox 360: Kompatibel zu Microsofts Xbox 360 Spielekonsole. Erstellt werden WMV-Dateien mit Windows Media Video in hoher Auflösung (720p) sowie Windows Media Audio.
- Windows Mobile: Kompatibel zu mobilen Kleinstcomputern und anderen Geräten (beispielsweise Smartphones) mit Windows Mobile-Betriebssystem. Erstellt werden WMV-Dateien mit Windows Media Video in passender Auflösung sowie Windows Media Audio.
- Flash Video: Kompatibel zu Adobes Flashvideo-Format (gebräuchlich auf Video-Plattformen wie Youtube). Erstellt werden FLV-Dateien mit MPEG-4-Video in moderater Auflösung sowie MP3-Audio.
- Handy: Kompatibel zu verschiedenen Handymodellen. Erstellt werden – je nach Einstellung – MP4-, 3GP- oder 3G2-Dateien in geringer Auflösung sowie mit jeweils passendem Audio.
- DVD Player: Kompatibel zu eigentlich allen DVD Playern. Erstellt werden – je nach Einstellung SVCD, MPEG2, Xvid, DivX oder Nero Digital kompatible Dateien.
Quelle auswählen
Als Quellmaterial lassen sich praktisch alle derzeit verfügbaren Inhalte heranziehen: direkt aus dem Internet, Videodateien von Festplatte oder DVD-Videos.
Download
Klicken Sie auf die Schaltfläche Download.
Suchen Sie auf eine der unterstützten Video-Plattformen (Youtube, Google Video, MyVideo, ClipFish, videU, iFilm, dailymotion, blip.tv, Metacafe, Sevenload und MySpace) den Clip Ihrer Wahl.
Kopieren Sie aus der Adresszeile des Browsers heraus die komplette Zieladresse in die Zwischenablage und fügen Sie die URL anschließend im Downloader unter Video-URL ein. (Je nach Plattform kann es notwendig werden, die Adresse nicht aus der Browserzeile sondern aus einem extra hierfür eingerichteten Bereich zu kopieren. In aller Regel finden Sie diesen unter der Überschrift Share oder ähnlich.)
Klicken Sie auf OK. Das Download-Modul überprüft das Ziel und gibt bei einer korrekten Adresse die Speichereinstellungen frei. Vergeben Sie Speichernamen und Zielverzeichnis und klicken Sie auf Speichern.
Das Laden des Videoclips in die Programmoberfläche des Konverters erfolgt automatisch. Wenn Sie möchten, können Sie nun eine weitere Datei downloaden oder auf andere Art einfügen.
Datei laden
Klicken Sie auf die Schaltfläche Datei laden und suchen Sie eine Videodatei von Festplatte oder einem anderen Speichermedium.
DVD öffnen
Um eine DVD-Video zu konvertieren, klicken Sie zunächst auf die Schaltfläche DVD öffnen und suchen Sie das Laufwerk mit der eingelegten Disc. Die Erkennung der Verzeichnisstruktur geschieht automatisch.
Im Listenfenster aktivieren Sie die Titel, die Sie konvertiert haben möchten (der Titel mit der längsten Spieldauer ist in aller Regel der Hauptfilm und bereits automatisch markiert).
Die Sprache Ihres Videos wählen Sie in der gleichnamigen Spalte aus. Gleiches gilt für eine Untertitelspur. Beachten Sie: Sie können jeweils nur eine Sprach- und eine Untertitelspur ins Zielvideo integrieren. Für die Untertitel gilt zusätzlich, dass sie fest ins Bild ‚eingebrannt’ werden und später beim Betrachten nicht ausblendbar sind.
Das Listenfenster
Im Listenfenster finden Sie alle Konvertierungsprojekte der Reihe des Einfügens nach gegliedert. Handelt es sich um eine eingelesene DVD, besteht die Liste aus allen Titeln und Kapiteln der Disc, erlaubt aber kein nachträgliches Hinzufügen weiterer Scheiben. Die einzelnen Spalten ermöglichen über Drop-Down-Listen die Auswahl der gewünschten Sprach- und Untertitelspur.
Bei einzelnen Videodateien und –Downloads lässt sich das Listenfenster stückweise mit neuen Dateien anfüllen, die während der Konvertierung nacheinander abgearbeitet werden. Auch hier finden Sie Spalten zur Auswahl von Sprachspuren, wenngleich diese bei einzelnen Dateien aber eher selten anzutreffen sind.
Infobereich
Unterhalb der Liste finden Sie einen Infobereich mit den wichtigsten Angaben zum jeweils markierten Quellvideo:
- Dateiformat: Stellt das Format einer markierten Videodatei dar, bei DVD-Videos schlicht DVD, bei anderen Dateien dessen Container. Beachten Sie, dass der verwendete Container nicht zwangsläufig auch Rückschlüsse über das tatsächliche Videoformat zulässt. So können in einer AVI-Datei neben MJPEG- auch verschiedene andere Videostreams wie MPEG-4-Xvid enthalten sein (nicht gleichzeitig, versteht sich).
- Auflösung: Die originale Bildauflösung in Breite mal Höhe.
- Framerate: Die Framerate ist die Bildwiederholrate eines Videos. Üblich sind hierzulande 25 fps (Frames pro Sekunde), die Framerate bei einzelnen Videodateien kann aber stark schwanken, beispielsweise von 30 fps bei US-amerikanischen Clips über 24 fps (die originale Kinofilm-Framerate) bis hin zu 15 fps und weniger (bei Handy-Videos).
- DRM: Informiert Sie darüber, ob die eingelesene Datei mit einem digitalen Rechtemanagement ausgerüstet ist.
- Bitrate: Gibt die verwendete Video-Bitrate an. In aller Regel gilt: je höher die Bitrate, desto besser die Bildqualität.
Der Mediaplayer
Der integrierte Mediaplayer dient sowohl dem Antesten der in der Dateiliste befindlichen Videos als auch zum einfachen Videoschnitt. Die Bedienungsfunktionen im Einzelnen (von oben nach unten und von links nach rechts):
- Vollbild: Erlaubt die Wiedergabe eines Videos im Vollbild. Zur Fensterdarstellung kehren Sie mit einem einfachen Mausklick zurück.
- Stumm: Aktiviert und deaktiviert die Lautsprechausgabe.
- Stopp: Beendet die Wiedergabe.
- Zum Anfang: Spult zum Anfang des Videos zurück.
- Play: Startet die Wiedergabe.
- Zum Ende: Spult zum Ende des Videos vor.
- Marker 1: Setzt einen Beginnmarker für den Videoschnitt.
- Marker 2: Setzt einen Endmarker für den Videoschnitt.
Geschnitten wird der markierte Bereich.
Einstellungen
Aufteilungsgröße
Über die Schaltfläche Einstellungen gelangen Sie zu einem Optionendialog. Dieser dient in erster Linie der Angabe einer Aufteilungsgröße, bspw. wenn Sie ein Video für einen Speicherkarten-basierenden Player erstellen wollen, aber nicht genügend Platz besitzen. Statt ein Video mit beispielsweise 512 MB ‚Gewicht’ erstellen Sie dann 2 mit jeweils 256 MB.
Die Aufteilung geschieht automatisch, die Vergabe der Dateinamen ebenfalls. Viele Dateien mit kleiner Größe bieten sich auch dann an, wenn der jeweilige Player über keine Spulfunktion verfügt und man ein Video ansonsten bei einem Abbruch von vorne beginnen müsste.
Zielverzeichnis
Geben Sie hier das Standard-Zielverzeichnis an.
Format
Für die meisten Geräte steht das zu verwendende Dateiformat fest. Einzig für Handys müssen Sie eventuell ein anderes auswählen. Unterstützt werden MP4, Standard-3GP, 3G2 für KDDI, 3GP für DoCoMo und 3GP für japanisches Vodafone. Konsultieren Sie bitte die Dokumentation zu Ihrem Handy, wenn Sie nicht wissen, welches Format von Ihrem Gerät gefordert wird.
Sonstiges
Um den Konvertierungsvorgang zu starten, klicken Sie bitte auf die Start-Schaltfläche. Um ihn abzubrechen, klicken Sie auf das Kreuz oben rechts. Dies bringt Sie zu Geräteauswahl zurück.
Demozeit
Wie Sie bereits wissen, lässt sich das Programm 10 Tage uneingeschränkt auf seine Alltagstauglichkeit hin prüfen und erlaubt die Erstellung von Clips und Filmen für Ihren portablen Player, Ihren PC und/oder Ihr Handy – ohne Wasserzeichen in den Videos oder andere Maßnahmen.
Verlängerung der Demozeit
Möchten Sie die Software nach Ablauf der ursprünglichen Testzeit weitere 30 Tage ausprobieren, registrieren Sie sich bitte
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